Dienstag, 31. Januar 2017

DIY Peeling und Pflege!

Ahoi liebe Fräuleins und Herren von Welt!

Wie man erkennen kann, sieht der Blog wieder ein bisschen anders aus. Ihr könnt nun wieder per Google Friend Connect verfolgen, anonym kommentieren und ihr seht meine Beiträge wieder zeitnah im Blogger Dashboard.

Ich wollte schon seit einiger Zeit einen Beitrag über mein Peeling und meine Hautpflege schreiben. Ich bin nicht die größte Plegeexpertin unter unserer Sonne und bewundere jeden, der da so richtig den Durchblick hat und weiss, welcher Wirkstoff für was gut ist und welche man meiden sollte usw.

Bei mir sieht die Beschaffung von Pflegeprodukten eher so aus: Ich entdecke Falten, gehe zu dm und kaufe das Produkt, das mir verspricht diese Falten zu eliminieren. Kunden wie ich, leisten einen großen Beitrag zu dem Multi-Milliardengeschäft mit Kosmetik und co.

Aber nun erst mal zu meinem Peeling. Ich hab bereits vor einigen Jahren mal angefangen mein Peeling selbst zu machen und es ist weder neu, noch revolutionär noch besonders innovativ. Es ist Honig mit Zucker. Ich habe in meiner Laufbahn bereits einige Peelings aus der Drogerie probiert und bin immer wieder zu meinem DIY zurückgekehrt. Ich brauche beim entfernen meiner abgestorbenen Hautschüppchen die volle Breitseite an Peeling. Ich würd es mit dem Bandschleifer machen, wenn mein Hautarzt mir davon nicht unter Tränen abgeraten hätte. 
(Können wir kurz darüber reden, wie sehr ich das 50mm-Objektiv von Nikon liebe? danke. )
Ich benutze für mein Peeling ca. 2 Esslöffel Zucker und 1 Esslöffel Honig. Wer vegan ist, kann auch Agavendicksaft verwenden. Ich sage circa, weil es immer ein bisschen auf den Honig ankommt und ich unter Umständen auch noch etwas Zucker hinzugebe. Das Ergebnis sollte nicht zu flüssig und nicht zu fest sein. Wenn es zu fest ist, wird der Auftrag ein bisschen schwieriger und das wollen wir ja nicht.

Das Peeling entfernt wirklich alles was nicht auf die Haut gehört. Ich benutze es fürs Gesicht, die Lippen und auch ab und zu für den ganzen Körper unter der Dusche. Ich würde sogar so weit gehen und euch die weicheste Haut ever garantieren!

Anwendung: Einfach eine Portion (ca. Walnussgroß. Oder Cupcakegroß.) mit nassen Fingern auf dem angefeuchteten Gesicht auftragen. Verteilen (kann am Anfang etwas schwierig sein, wird aber besser!) und ordentlich verreiben. Ich feuchte zwischendrin immer wieder die finger an und verreibe das Peeling so lange bis sich quasi der Zucker aufgelöst hat. Am Schluss mit einem feuchten Tuch abnehmen. Fertig!

Tipp: Ich mische immer gleich mehr an und bewahre es in einer luftdichten Box oder in einem Glas im Kühlschrank auf. Wenn ich es dann verwende, lasse ich es entweder ein bisschen außen stehen, damit es wieder weich wird oder feuchte die Portion die ich verwenden möchte ein bisschen mit warmen Wasser an!
Was die Hautpflege angeht, lebe ich wie gesagt eher spartanisch. Ich benutze abwechselnd die Loreal Hydra Active 3, die eher cremig/flüssig ist, abends und die Loreal Anti Falten Experte 35+ tagsüber und bevor ich mich schminke. Gerade letztere liebe ich wirklich. Sie hat eine feste Konsistenz, ein tollen Duft und macht die Haut schön geschmeidig ohne zu fetten und das darauf folgende Makeup zu behindern. Beide kosten ca. 5€ bei dm und werden von mir definitiv nachgekauft.


Auf den Fotos könnt ihr eine weißes Mikrofasertuch erkennen. Dieses habe ich bei Rossmann gekauft und es war damals für 99cent im Angebot war und so gab ich ihm mal einen Versuch. Ich weiss, Mikrofasertücher sind keine Neuheit mehr und man bekommt sie in eigentlich jedem Discocunter oder 1€-Laden hinterher geworfen aber diese Haushaltstücher sind nach meiner Erfahrung nach nicht fürs abschminken geeignet. Ich habe mir mal mit einem Tuch gefühlt die Haut aufgekratzt und das war ein Gefühl, das nicht Vergnügungssteuerpflichtig war. Das Tuch von Rossmann ist wirklich großartig, auch ohne Lotion nimmt es alles an Makeup mit und ist sehr weich und irritiert die Haut nicht.
Wenn meine Mikrofasertücher in der Waschmaschine landen, benutze ich derzeit sehr gerne die Lotion zum abschminken von Netto. Ja, Netto, richtig gehört. Ich habe vorher die Lotion von Lidl benutzt und kann sie auch uneingeschränkt weiterempfehlen aber ich war, nachdem sie aufgebraucht war, bei Netto und hab eben mal diese mitgenommen. Sie kostet keine 2€ ist sehr ergiebig und entfernt auch alles an Makeup ohne Probleme oder schrubben. Meine Haut wird nicht irritiert aber das ist natürlich eine sehr individuelle Geschichte. Sie hat übrigens nur einen ganz dezenten Duft.
Zum Thema Masken möchte ich mal extra einen Beitrag schreiben, weil ich da auch immer wieder mal was ausprobiere und zu empfehlen habe. Ab und zu benutze ich die Detox Mud Mask von Dirty Works die ich mal bei tkmaxx geschossen habe. Sie hinterlässt ein gepflegtes und "sauberes" Hautgefühl. Ansonsten benutze ich seit Jahren die 3-in-1 Maske von Balea. Man kann sie als Maske, Peeling oder zum Make-Up entfernen benutzen und ich liebe sie vor allem wenn ich mal akut unter etwas schmerzhaften Pickeln während der Zeit im Monat leide. Sie beruhigt die Haut sofort und nimmt Talg und alles andere was nicht auf die Haut gehört runter und auch als Peeling für zwischendurch ist sie gut geeignet.

Ist dieses DIY etwas für euch? oder mischt euch sowieso euer Peeling selbst zusammen oder habt eine Kauf-Empfehlung?

Liebe Grüße
Eure Lisa

Sonntag, 29. Januar 2017

Die große Kunst des perfekten Lidstrichs!

Ahoi liebe Fräuleins und Herren von Welt!


Ich habe nun einige Zeit an diesem Beitrag gearbeitet und mich damit endlich einer Frage angenommen, die mir fast täglich auf Instagram und Co. gestellt wird: "WIE ZUM GEIER MACHST DU DEINEN EYELINER UND MIT WAS?! SAG ES MIR!" neben meinen Augenbrauen ist mein Lidstrich ein All-time-Favorite unter den Fragen und ich habe diese Frage einmal zum Anlass genommen verschiedene Methoden und Produkte zu testen und euch zu zeigen.
Da ich es persönlich ziemlich blödsinnig finde, Eyeliner-Anleitungen mit Bildern zu zeigen, habe ich zu jeder Methode auch ein kleines Video gedreht, welche ihr bei Instagram (@frlvonwelt) schon mal begutachten konntet. In einem Video sieht man (finde ich) sehr viel besser wie ich vorgehe und auch wenn ich mir die größte Mühe gebe, es euch bestmöglich zu zeigen lautet die 1. Regel des Fightclubs:
Erst mal die Ecken abkleben!Üben, üben, üben!
Meine ersten Eyeliner-Versuche sahen aus, als wäre ich gerade auf Alkohol-, und Crackentzug, würde nebenbei Bungeejumpen am Stahlseil und ein Schockhalsband tragen. Ich schminke mich aber auch nun seit ca. 12 Jahren genau gleich und habe dementsprechend ein paar Tage Übung
 schon hinter mir.

Das Schwänzchen /Wing: Ich persönlich mal keine Micropenis-Action am Auge. Es gibt meiner Meinung nach nicht schlimmeres, als ein trauriges, kleines Lidstrich-Schwänzchen, dass manisch-depressiv nach unten starrt. Ich orientiere mich für den perfekten Winkel am Ende meiner Augenbrauen. Wie lang ihr das Schwänzchen macht, ist natürlich euch überlassen und hängt auch vom persönlichen Geschmack ab.

Regel Nummer 2:

(Aus)-Maße kennen! Ähnlich wie bei den Augenbrauen, kann man sich auch beim Lidstrich ganz gut an verschiedenen Punkten orientieren. Ich habe mal versucht, das künstlerisch wertvoll und verständlich darzustellen.

Start: Ich beginne immer damit, eine dünne Linie übers ganze Augenlid zu ziehen. Ich beginne im Augeninnenwinkel und arbeite mich dann nach hinten. Ich lasse dabei das Auge offen, weil ich dadurch besser im Blick habe was  passiert. Für den Anfang kann man auch das Auge schließen und die Haut straff ziehen.

Auf halber Strecke: wenn ich die Grundlinie gezogen habe, ziehe ich eine zweite Linie und lasse sie über der Pupille breiter werden. Das öffnet das Auge. Wenn ihr nicht wie frisch aus dem Tiefschlaf aussehen wollt, zieht keine dicke Linie von vorne nach hinten durch, sondern lasst sie ca. ab der Mitte des Auges breiter werden!

Ziel: Wie gesagt, beim Schwänzchen, ist es jedem selbst überlassen wie dick oder dünn er es haben möchte.

Ich fange mal mit meinem perönlichen Favoriten an: dem Essence Liquid Ink in schwarz. Er ist perfekt und ich kaufe ihn schon ewig immer wieder nach. Ich komme nicht mal in die Versuchung einen anderen Flüssigeyeliner zu testen weil mich dieser hier nie im Stich gelassen hat. Er kostet ca. 2,50€ und es gibt ihn auch in wasserfest. Er besitzt ein dünnes Pinselchen und keinen Schwamm-Applikator. Dadurch ist der Auftrag sehr, sehr präzise. Das schwarz ist schon mit einer Schicht tiefschwarz und er hält auch in der nicht-wasserfesten Version den ganzen Tag ohne zu bröckeln oder anders negativ aufzufallen.

Produkt Nummer 2 ist gerade für Lidstrich-Jungfern sehr zu empfehlen. Eyeliner-Pens gibt es eigentlich von allen Marken aber da ich Trend it up sehr gerne mag und mal etwas abseits der Lippenprodukte testen wollte, habe ich mich für den Ultra Black Eyeliner Pen waterproof  entschieden. Er kostet ca. 4€ und hat auch eine sehr feine Filzspitze. Beim Kauf ist mir gar nicht aufgefallen, dass es sich um die wasserfeste Version handelt, er ließ sich aber ganz gut entfernen und hat auch keine Verfärbung hinterlassen. Gerade um das Schwänzchen zu kreieren ist so ein Pen eine gute Möglichkeit zu üben und wie das ganze genau funktioniert sieht man in meinem Video recht anschaulich.
Das sagt Trend it up:
Unverzichtbar für perfekt akzentuierte Augen. Die praktische Stiftform ermöglicht einen präzisen Lidstrich. Carbon Black Pigmente sorgen für ein tiefes Schwarz. Der Ultra Black Eyeliner Pen WP ist schnelltrocknend, wasserfest und hält bis zu 12 Stunden ohne zu verwischen. Verträglichkeit augenärztlich bestätigt. Aufbewahrung mit Spitze nach unten.
Der Ultra Black Eyeliner Pen WP ist vegan.


Früher war ich ganz heiß auf Gel-Eyeliner. Es war damals der Shit und in der Drogerie kaum zu bekommen und als die Marken anfingen, ihn ins Sortiment oder in LEs rauszubringen, wurden meine Augen feucht vor Freude. Ich habe sehr lange den Eyeliner von Catrice benutzt doch derzeit gibt es von Catrice nur die Cushion-Variante und Oma Lisa traut dem ganzen noch nicht so wirklich und deshalb habe ich mich für diesen Test für die Oldschool-Version von Manhattan entschieden. Er kostet ca. 3€ und von cremiger Konsistenz. Er lässt sich gut auftragen und ist mit 2 dünnen bzw. 1 dickeren Schicht gut deckend. Er hat im Test auch den ganzen Tag inkl. Mittagsschläfchen gut überstanden. Beim Pinsel verlasse ich mich auf meinen Favoriten von Alicia da Silva. Das ist die Pinsel-Eigenmarke von Müller und ich habe vor Jahren schon mal in einer Review erklärt, dass es sich dabei nicht um eine Stripperin, sondern um den für mich besten Eyeliner-Pinsel handelt. Er ist kurz und hat eine sehr feine Spitze und dadurch lässt sich sehr gut damit arbeiten. Ich habe es aus Spaß an der Freude auch mit einen abgeschrägten Eyelinerpinsel versucht (ich wollte fancy sein wie alle bei Instagram und Youtube..) aber das Ergebnis sah eher nach Cracknutte aus, als nach glamourösen Lidstrich. Das ist aber Geschmackssache und natürlich auch eine Frage der Geschicklichkeit.
Das sagt Manhattan über diesen Eyeliner:
  • Hochpigmentierte, geschmeidige Gel-Textur
  • Langanhaltender, präziser Auftrag
  • Wisch- und wasserfest


Wer hätte gedacht, dass man mit einem Thema wie Eyeliner so viel Text schreiben kann? Ich hoffe, das euch dieser Beitrag weiter hilft und ich freue mich natürlich über Rückmeldungen von euch und falls noch Fragen offen sein sollte, seid nicht schüchtern und stellt sie mir!

Liebe Grüße
Eure Lisa

Cocktailstunde x El Diablo (1946)

Ahoi liebe Fräuleins und Herren von Welt!


Gleich nach meiner Ankündigung verspäte ich mich um einen Tag aber dank Migräne from Hell gibt es das aktuelle Cocktailrezept nun eben am Samstag.

Den El Diablo habe ich das erste mal in der Vintage Bar getrunken (einen Beitrag zur Bar findet ihr hier) und obwohl ich nicht der größte Tequila-Fan unter unserer Sonne bin, war ich sofort verliebt. Dieser Drink besteht aus nur 3 Zutaten und ist auch wieder easy peasy zuzubereiten und macht einiges her! Ich bin ja sowieso ein großer Ginger Ale/Beer-Fan und den Geschmack muss man natürlich mögen aber der El Diablo ist Sommer wie Winter eine gute Wahl. Auch wenn er im Sommer natürlich erfrischender wirkt.

Ich persönlich bevorzuge Ginger Beer aber ihr könnt auch problemlos Ginger Ale nehmen.

El Diablo Vintage Cocktail Drink

Hier habe ich mal versucht die Zubereitung formschön zu fotografieren. Eigentlich kommen der Limettensaft zuerst rein aber wir sind mal nicht päpstlicher als der Papst.



Samstag, 28. Januar 2017

Cocktailstunde x Daiquiri No.5 (ca.1935)


Ahoi liebe Fräuleins und Herren von Welt!


Irgendwie ist derzeit der Wurm drin. Ich schliddere von einer Migräne in die nächste und wenn ihr euch fragt "Migräne, wasn das?", könnt ihr bei Anna auf dem Blog einen sehr guten Artikel zum Thema lesen!

Ich war also gerade dabei meinen Cocktail für diese Woche, einen Daiquiri No.5, bzw einen Pink Daiquiri, zu fotografieren, als ich das Gefühl hatte, mir rammt jemand ein Messer durch die Augen ins Hirn. Dieses Gefühl bekommt man glücklicherweise nicht wenn man diesen fabelhaften Cocktail trinkt! Ich habe ihn irgendwann mal auswärts getrunken und er brannte sich in mein Gedächtnis. Daiquiri-Rezepte gibt es gefühlt so viele wie Ochsenknecht-Geschwister und ein Rezept für die Nummer 5 zu finden war gar nicht so leicht.

Wikipedia sagt zum Daiquiri folgendes:
Daiquiri No 5 Vintage Cocktail Drink"Der Daiquiri ist von seiner Struktur her ein typischer Sour, bestehend aus weißem, bevorzugt kubanischem Rum als Basis, frisch gepresstem Limettensaft und (Rohr-)Zuckersirup. Ein typisches Mischungsverhältnis dieser Zutaten ist 5:3:2; die Rezeptur der International Bartenders Association (IBA) verlangt 4,5 cl Rum, 2,5 cl Limettensaft und 1,5 cl Zuckersirup; das Barbuch Cocktailian schlägt 6 cl Rum, 3 cl Limettensaft und 2 cl Zuckersirup (2:1) vor."

Ernest Hemingway war ein großer Fan und in der nach ihm benannten Variante, dem Hemingway Daiquiri verwendet man zusätzlich zu diesem Rezept noch (pinken) Grapefruitsaft. Ich bin kein großer Fan von Grapefruit aber falls es von euch jemand testen möchte darf sie/er mich gerne daran teilhaben lassen!

Ich mag diesen Daiquiri nicht nur weil er pink ist (höhö), sondern weil er irgendwie etwas spezielles hat. Er ist zwar fruchtig aber nicht zu sehr und wenn ihr hier schon eines gelernt habt, dann, dass ich kein großer Freund von Fruchtsalatcocktails bin.
dsc_0130 Daiquiri No 5 Vintage Cocktail Drink
Zu Weihnachten habe ich mir ein Bar-Set gegönnt. Normalerweise nehme ich gaaaaaanz weit Abstand von irgendwelchen Farbtrends aber ich muss gestehen, dass Rosegold auch mein Herz erobert hat. Das Set hat bei Instagram und Twitter (beides @frlvonwelt) die Herzen im Sturm erobert und jetzt muss ich euch ein furchtbares Geständnis machen: ich habe scheinbar das letzte gekauft, bzw. "Nachschub ist unterwegs". Mein Set ist von VonShef und hat 30€ gekostet. In echt ist es tatsächlich noch schöner und ich werde die Augen offenhalten und Bescheid geben wenn es wieder verfügbar ist.

Ich habe euch unten ein paar Alternativen rausgesucht und falls ihr einen TkMaxx in der Nähe habt, könnt ihr da mal vorbeischauen. Ich weiss nämlich aus vertrauenswürdiger Quelle , dass es dort derzeit allerlei Gläser und Barware im heißen Rosegoldkupferbloggerinstagramtrendlook gibt!

von shef copper rose gold bar set shaker

-Make-up-

Gesicht:
Catrice Prime+ Fine Beautifying Primer ,Essence Camouflage Foundation Ivory Beige, Manhattan Puder Transparent,
Catrice Concealer Palette ,Trend it Up Highlighter 010,
Catrice Rouge 030, Beni Durrer Magnolia (Kontur)

Augenbrauen:
P2 Eyebrow Express 066 , Catrice Eyebrow Gel, Catrice Lidschatten 080,

Augen:
Essence Liquid Ink Eyeliner, Max Factor Masterpiece Max Mascara, Essence the Metals Eyeshadows 07 vanilla brilliance, Tedi Lidschattenpalette

Lippen:Mac prep+ prime, Maybeline Vivid Matte Liquid in Fuchsia Ecstacy

Nägel:
Maybelline Color Shwo in Rose Chic 232



Ich hoffe, euch gefällt die aktuelle Cocktailstunde genauso gut wie die letzten (vielen dank für das wundervolle Feedback <3 ber="" ckmeldung="" die="" eine="" euch="" freue="" ich="" ihr="" mich="" nat="" p="" r="" rezepte="" rlich="" testet="" von="" wenn="">Ich wünsche euch einen schönen 4. Advent und hoffentlich komme ich dieses Mal ohne Migräne durch die Woche und kann am Freitag pünktlich das nächste Rezept für euch posten!

Liebe Grüße
Eure Lisa


(Affiliate)

Freitag, 6. Januar 2017

Cocktailstunde x White Lady (1930)

Ahoi liebe Fräuleins und Herren von Welt!



2017 ist endlich da und ich hoffe, ihr hattet einen guten Start und ein entspanntes/krasses/unterhaltsames Silvester! Diese Woche schaffe ich es tatsächlich ÜBERpünnktlich den Cocktail der Woche online zu stellen: den White Lady.
Wie mein Silvester war? Nett, dass ihr fragt! Es war genauso wie ich es auch letztes Jahr verbracht habe: unaufgeregt und im Schlafanzug. Wenn mich die letzten 10 Jahre eins gelehrt haben, dann, dass Silvester wirklich nicht mein Event ist. Ich kann mich ohne Witz an kein Silvester in den letzten 10 Jahren erinnern, das nicht in einem Drama endete. Dieser Tag gehört glaube ich einfach zu diesen "Feiertagen", die nur schief gehen können, weil man automatisch mit einer viel zu hohen Erwartungshaltung ran geht und ab da geht es abwärts.

 Ob ich Vorsätze fürs neue Jahr habe? Klärchen. Ich habe mich zum Beispiel in einem Moment geistiger Umnachtung im Fitnessstudio angemeldet. 20 Monate läuft der Vertrag. Funfact: in meinem Leben hat außer der Beziehung zu meinem Chinesischen Lieferservice noch keine 20 Monate gehalten. Es wird also sicherlich spannend und lustig (für alle Anwesenden außer mir).



 Der White Lady hat eine ganz interessante Geschichte: Der Cocktail wurde in seiner Urform zu Zeiten der Prohibition in den USA von Harry MacElhone in Paris erfunden. Da viele Barkeeper und Barbesitzer damals nach Europa gingen um die "Trockenzeit" in den USA zu überbrücken. Die 1. Fassung des White Lady war wenig erfolgreich und bestand aus Cointreau, Zitronensaft und Crème de Menthe. Erst als er den Anteil von Cointreau (haben wir beim Cosmopolitan ja schon gelernt) verringerte und Gin statt Crème de Menthe verwendete, wurde der Drink erfolgreich.


 Später kam noch Eiweiss dazu. Geschmacklich ist der White Lady kein süßer Cocktail und ist durch den Zitronensaft angenehm säuerlich. Ich habe das Rezept auch in einem meiner Ebooks gefunden: Chicago Bartenders 1945 Bar Guide * Meine Sammlung an Ebooks zum Thema Vintage Cocktails ist langsam schon ein wenig aus dem Ruder gelaufen aber ich entdecke immer wieder ein neues und auch bei Dawanda habe ich schon das eine oder andere Mal Bücher zum Thema gefunden.

Habt ihr schon mal einen White Lady probiert? Oder ein anderes meiner Cocktailrezepte?
Und wie sieht es mit euren Vorsätzen fürs neue Jahr aus?
Ich freue mich auf eure Kommentare!

Liebe Grüße Eure Lisa
*Affiliate

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Test